Berichterstattung in den MedienPressestimmen über Ausstellungen und Kunstprojekte

Meine Ausstellungen und Kunstprojekte wurden bereits mehrfach in der regionalen und lokalen Presse aufgegriffen. Besonders ausführlich berichtet wurde über ungewöhnliche Ausstellungsorte wie die Kunstausstellung „Tapetenwechsel“ in einem Abrisshaus oder das Projekt „Aus der Fülle schöpfen“ in einem Rohbau. Ein besonderes Highlight ist das Porträt „Der gelebte Traum“ in der Rheinpfalz Ludwigshafen, das meinen Weg als gebürtige Ludwigshafenerin und heute erfolgreiche Künstlerin fernab der Heimat beleuchtet.

Artikel über die Ausstellung meiner Schüler im Münchner Merkur, Lokalteil Münchner Umland, 13.05.2022

Im Mai 2022 organisierte ich im Bürgerhaus Gräfelfing die Gruppenausstellung „Acht Positionen der freien Malerei“ für die Teilnehmerinnen meiner Malkurse. Acht SchülerInnen unterschiedlichen Erfahrungsstands präsentierten dort erstmals ihre in meinem Atelier entstandenen Werke – ein schöner Beweis dafür, wie viel künstlerische Vielfalt in nur wenigen Kursjahren entstehen kann.

Artikel über mich & meine Kunst in der Rheinpfalz, 17.12.2021

Porträt "Der gelebte Traum" in der Rheinpfalz vom 17. Dezember 2021 über die aus Ludwigshafen stammende Künstlerin Katja Gramann

In meiner Heimatstadt Ludwigshafen wurde mein Weg als Künstlerin nicht unbemerkt gelassen: Unter dem Titel „Der gelebte Traum“ widmete mir die Rheinpfalz ein ausführliches Porträt – über meinen Weg von Ludwigshafen bis nach München und wie ich mir dort meinen Traum vom Leben als Künstlerin verwirklicht habe. Lesenswert für alle, die einen persönlichen Einblick in meine Geschichte gewinnen möchten.

Artikel über Augmented Reality, meine Kunst & mich in der Süddeutschen Zeitung, 19.02.2021

Pressebericht der Süddeutschen Zeitung über das virtuelle Bilder-Probehängen per Augmented-Reality-App bei Katja Gramann

Während der Corona-Pandemie fielen klassische Wege der Kundenansprache wie Messen und Vernissagen weg – ich entschied mich, digital neue Wege zu gehen. 25 meiner großformatigen Werke ließ ich als 3D-Objekte entwickeln, die sich per Augmented-Reality-App direkt auf die eigene Wand projizieren lassen. Damit zählte ich zu den ersten Künstlerinnen in Deutschland, die diese Technik für ihre Kunst nutzten – ein Ansatz, den die Süddeutsche Zeitung in diesem Artikel aufgegriffen hat. (Mittlerweile bin ich aber auf den APP-Service umgestiegen)

Artikel über das Augmented Reality Angebot im Münchner Merkur, 1.02.2021

Kunst virtuell mit dem Smartphone an die Wand projizieren

Ankündigung der Ausstellung „Leuchtwerk“ in der Süddeutschen, 13.10.2018

Zeitungsartikel der Süddeutschen Zeitung über die Einzelausstellung "Leuchtwerk" von Katja Gramann

Im Oktober 2018 zeigte ich in meiner Ausstellung „Leuchtwerk“ im Bürgerhaus Gräfelfing überwiegend großformatige Gemälde, in denen ich punktuell mit Neonfarben experimentierte und die Bilder so buchstäblich zum Leuchten brachte.

Artikel im Münchner Merkur vom 25.01.2018 über die Ausstellung „Freigeister“

Pressebericht im Münchner Merkur vom 25. Januar 2018 über die Ausstellung "Freigeister" von Katja Gramann am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried

Von Januar bis März 2018 zeigte ich unter dem Titel „Freigeister“ meine Einzelausstellung im Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried – darunter eine eigens entstandene, umfangreiche Werkserie mit kraftvollen Acrylarbeiten und zarten Collagen unter Wachs. Die freien, offenen Kompositionen ließen dem Betrachter bewusst viel Raum zum eigenen Interpretieren. Zur Finissage moderierte die Kunsthistorikerin Dr. Barbara Rollmann-Borretty einen Artist-Talk mit mir.

Artikel im Münchner Merkur vom 23.10.2017 über die Ausstellung „Tapetenwechsel“

Pressebericht im Münchner Merkur vom 23. Oktober 2017 über das Kunstprojekt "Tapetenwechsel" im Abrisshaus von Katja Gramann in Gräfelfing

Im Oktober 2017 verwandelte ich ein baufälliges Haus in der Gräfelfinger Waldheimstraße für drei Tage in einen ungewöhnlichen Ausstellungsraum. Vor Blümchendekor- und Rautentapeten zeigte ich neue Arbeiten – von informeller Malerei bis zu Materialbildern und Collagen unter Wachs. Zur Ausstellung „Tapetenwechsel“ entstand auch ein sehenswertes Video über die Vernissage.
Jetzt den Vernissage-Film ansehen.

Artikel in der Süddeutschen Zeitung, vom 7. März 2017, mit dem Gemälde „Pandora Reloaded I“

Presseankündigung der Süddeutschen Zeitung zur Ausstellung "Aus der Fülle schöpfen" von Katja Gramann

Im März 2017 präsentierten Künstlerin Andrea Rozorea und ich unsere Werke erstmals gemeinsam in der „HouseGallery“ von Uta von Boyen in Gräfelfing – einem damals neuartigen, sehr persönlichen Ausstellungskonzept mit Anmeldung und individuellen Besuchsterminen. Gezeigt wurde ein breites Spektrum unseres Schaffens: großformatige informelle Malerei, vielschichtige Materialbilder mit Asche, Papier und Pigmenten sowie Papiercollagen unter Wachs – größtenteils neue, bis dahin unveröffentlichte Arbeiten. Besonders im Fokus stand der künstlerische Dialog zwischen uns beiden Künstlerinnen sowie die persönliche Begegnung mit den Besuchern und der Kunst.

Artikel im Münchner Merkur (18.4.2016) über die Ausstellung „Schichtarbeiten“

Pressebericht im Münchner Merkur vom 18. April 2016 über die Einzelausstellung "Schichtarbeiten" von Katja Gramann im Bürgerhaus Gräfelfing

In der Einzelausstellung „Schichtarbeiten“ zeigte ich im April 2016 im Bürgerhaus Gräfelfing erstmals einen umfassenden Überblick über mein Werk – rund 40 Arbeiten, von großformatigen Materialbildern bis zu kleinformatigen Collagen. Im Zentrum stand meine charakteristische Schichttechnik mit Erde, Wachs, Papier, Asche und Pigmenten sowie mehrschichtig aufgebaute Acrylbilder mit feinen Lasuren und starker Farbintensität. Ergänzt wurde die Ausstellung durch Minifilme mit Hintergrundinformationen zu einzelnen Werken sowie einen eigens erschienenen, 76-seitigen Katalog.

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